Die Abriegelung der Ferieninsel Mallorca ist aufgehoben, der Flughafen ist nach einem Bombenanschlag wieder geöffnet.
Archiv für Juli 2009
Flughafen ist wieder geöffnet.
Donnerstag, 30. Juli 2009Nach Anschlag auf die Guardia Civil sperren die Behörden die spanische Ferieninsel Mallorca.
Donnerstag, 30. Juli 2009Die Flughäfen und See-Häfen werden dichtgemacht, somit könnten die „Terroristen“ nicht fliehen, teilte die Präfektur am Donnerstag in Plama mit. Bei dem Anschlag am Donnerstag waren zwei Polizisten getötet worden. Was das für die Urlauber bedeutet lesen Sie auf: inselferien.de
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Heftige Explosion auf der spanischen Ferieninsel Mallorca.
Donnerstag, 30. Juli 2009Mehrere Menschen seien verletzt worden, laut Auskunft des Rettungsdienste in der Inselhauptstadt von Palma.
Die Ursache der Explosion in einer Polizeikaserne war zunächst nicht bekannt es wird aber ein Bombenanschlag vermutet. Dies berichtete die spanische Zeitung „El Mundo“ auf ihrer Internetseite.
Am Vortag waren durch einen Bombenanschlag auf eine Polizeikaserne in der Stadt Burgos 65 Menschen verletzt worden.
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Schumi rast wieder durch s`Arenal!!!
Donnerstag, 30. Juli 2009Warst Du schon einmal dabei, wenn Schumi die Regenschlachten dieser Welt gewann und Du mit einem kühlen Blonden in Badeschlappen im MegaPark bei jeder Kurve mitgefiebert hast?
Wenn nicht… Dann ab in den Flieger, die Schlappen eingepackt und sich die Poleposition bei der Jokerschlacht sichern. Michael Schuhmacher hat die Zweiräder in die Garage gestellt und sattelt wieder das rote Pferd.
Die Großleinwände rund um die Schinkenstrasse in Arenal werden es dem Meister danken. Nur eine Bitte hätte ich an Herrn Schumacher. Sag deinem Bruder, er “muss” auf deine Kinder aufpassen. Bitte!!
Wir sehen uns. Ich bin der in den Badeschlappen.
So, muss jetzt noch die Fahne im Keller suchen gehen .
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Nur für ein Prozent der Erkrankten bedeutet die Schweinegrippe ein echtes Risiko
Donnerstag, 30. Juli 2009Für die meisten bedeutet sie keinerlei Risiko: Das Balearische Gesundheitsministerium hält eine Erkrankung von 20 Prozent der Inselbevölkerung an der Schweinegrippe möglich – allerdings sei maximal bei einem Prozent der Erkrankten in der Folge dann eine klinische Behandlung notwendig. Derzeit sind 81 Fälle auf der Inselgruppe bekannt, in denen das Virus bestätigt wurde, 35 davon werden aktuell noch behandelt, sechs Patienten davon stationär. Aufgrund der Unsicherheit in der Bevölkerung wird das Gesundheitsministerium in den nächsten Tagen ein Infotelefon einrichten, unter der Nummer 061 sollen dann sämtliche Fragen rund um die Schweinegrippe beantwortet werden.
Hitzewelle nimmt kein Ende
Donnerstag, 23. Juli 2009Auf den Balearen wurden gestern über 42 Grad erreicht. Experten riefen die Alarmstufe rot aus. Auch heute und morgen wird das Quecksilber nicht sinken. Das gab das meteorologische Wetteramt bekannt. Demnach sollen in manchen Regionen Mallorcas bis zu 44 Grad erreicht werden.
Umgestaltung der Playa de Palma kommt in Fahrt
Mittwoch, 22. Juli 2009Die Madrider Zentralregierung fördert den Tourismus auf Mallorca und den Nachbarinseln mit 40 Millionen Euro. Zwar ist das noch nicht offiziell, aber Baldearen-Ministerpräsident Francesc Antich soll für diese Summe schon grünes Licht bekommen haben.
Über die Verwendung von 30 Millionen sollen die Inselräte beziehungsweise die einzelnen Rathäuser entscheiden. Zehn Millionen Euro sind ganz konkret für die Umgestaltung der Playa de Palma gedacht. Mit diversen Renovierungs- und Restaurierungsmaßnahmen soll dort schon in den kommenden Monaten begonnen werden. Wie die Touristenzone in Zukunft aussehen wird, entscheidet sich voraussichtlich im Oktober. Auf dem Tisch liegen Vorschläge für 50 verschiedene Projekte, von denen 15 umgesetzt werden sollen.
Ein Paradies für Golfspieler
Mittwoch, 22. Juli 2009Golf ist mit Mallorca seit Jahren eng verbunden. Was noch vor wenigen Jahren als extravaganter Sport für Prominente und Reiche galt, ist auf Mallorca keine Besonderheit mehr.
Aus Sicht eines Golfspielers spricht vieles für Mallorca. Kurze Flugzeiten, spezielle Angebote der Fluggesellschaften und Hotels für Golfer, ganzjährige Bespielbarkeit der Plätze und nicht zuletzt die breite Auswahl an Golfplätzen machen die Insel zum Golferparadies.
Auch wenn sich die Golfplätze immer wieder der Kritik stellen müssen, die größten Wasserverbraucher der Insel zu sein, wird der Golfurlaub von der Balearenregierung gefördert. Nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass Golfer zur zahlungskräftigen Zielgruppe der »Qualitätstouristen« zählen.
Trotz verstärkter Bau- und Umweltauflagen entstanden in den letzten Jahren zahlreiche neue Plätze.
Mit wenigen Ausnahmen (La Reserva Rotana, Santa Ponça II und Santa Ponça III) stehen die Golfplätze für Jedermann zur Verfügung. Einzige Voraussetzung ist der Besitz der »Platzreife« und die Handycap-Vorgaben werden nicht überschritten.
Trotz der zahlreichen Golfangebote auf Mallorca ist aber in jedem Fall eine zeitige Terminabsprache anzuraten!
Gerade im Frühling und Herbst (und zu den Startzeiten im frühen Vormittag und am Abend) kommt es nicht selten zu Engpässen.
Die meisten Plätze verfügen zudem über ein Übungsgreen, eine Driving Range, einer angeschlossenen Golfschule und vielfach auch über eine Gastronomie im gehobenen Preissegment.
Auch lässt sich die Ausrüstung überall leihen.
Die Höhe der Greenfees steigt jährlich. Zur Zeit liegt der Preis für eine 18-Loch-Golfrunde bei etwa 75 Euro! Die Preise dienen vielfach auch als Steuerungsinstrument der Platzbetreiber. Auf beliebten und exklusiven Plätze liegen der Preis nicht selten deutlich über 100 Euro! In den Fällen, wo die Plätze in Hotelnähe liegen, werden Gäste der angeschlossenen Unterkünfte bevorzugt.
Schweinegrippe auf Mallorca
Montag, 20. Juli 2009Wie bereits am 16.7.2009 von den mallorquinischen Behörden bekannt gegeben wurde, starb eine Frau nachweislich an der so genannten Schweinegrippe. Ärztlichen Berichten zufolge trat die Erkrankung bei ihr schon am 10.7 auf, wurde aber nicht als solche erkannt. Die Frau war zu dem Zeitpunkt mit Grippesymptomen in ein Krankenhaus in Palma eingewiesen worden, bekam aber lediglich Kopfschmerztabletten verschrieben. Die zuständigen Gesundheitsbehörden weisen den Vorwurf der Fahrlässigkeit jedoch von sich mit der Begründung, dass für diese spezielle und seltene Krankheit keine besondere Untersuchung an den Patienten vorgenommen werde und der Vorfall in jedem anderen Gesundheitszentrum genauso behandelt worden wäre.
Ein weiteres Opfer von Schweinegrippe sei noch in Madrid zu beklagen, hier starb ein 71-jähriger Mann.
Natürlich ist die Ansteckung mit Krankheitserregern in Ballungszentren, zu denen Urlaubsgebiete ja nun mal zählen, immer höher als üblich, da sich die Menschen hier sehr nah beieinander befinden, sei es am vollen Badestrand, in der Diskothek oder im Flugzeug.
Die Krankheit hat eine mehrtägige Inkubationszeit, daher sagen die zuständigen Behörden, dass die Krankheit oft schon von zuhause eingeschleppt werden kann, da sie sich inzwischen über den ganzen Globus verteilt habe.
Es soll auf keinen Fall eine Panik entstehen, da diese natürlich auch katastrophale Auswirkungen auf die Wirtschaft habe.
Man darf natürlich nicht ausser Acht lassen, dass jährlich, beziehungsweise pro Saison, wesentlich mehr Menschen an der “normalen” Grippe sterben als an der so genannten Schweinegrippe. Es besteht daher kein Grund zu einer übertriebenen Reaktion, die Wahrscheinlichkeit, einen Schnupfen zu bekommen, ist höher.
Bei Anzeichen wie Fieber, Gliederschmerzen und Ähnlichem sollte man auf alle Fälle einen Arzt konsultieren, damit die aufkommende Erkrankung schnellstmöglich bekämpft werden kann.
Kurzer Wetterbericht
Montag, 13. Juli 2009Auch heute ist es wieder heiß auf der schönen Urlaubsinsel! Sage und schreibe 36° wurden bisher gemessen. Daher ist es ratsam, sich möglichst im Schatten aufzuhalten, viel zu trinken und keine großartigen Anstregungen zu unternehmen. Schließlich möchte man sich ja den Urlaub nicht durch einen Hitzschlag vermiesen lassen. Ansonsten wird aller Vorraussicht in den nächsten Tagen keine Änderung in Sicht sein.
Ein kleiner Tipp: Im kühlen Meer lässt es sich bei diesen Temperaturen herrlich entspannen, natürlich aber auch hier nicht ohne ausreichend Sonnenschutz in Form von Cremes und Ähnlichem.
